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Ziele

Die Region Zwickau - Meine Heimat

Ich wurde am 11. Juni 1979 in Zwickau geboren und habe meine Kindheit und Jugend in Mülsen, der größten Gemeinde Sachsens, verbracht. In dieser Zeit habe ich als Klassen-, Schul- und Schülersprecher des ehemaligen Landkreises Chemnitzer Land auch meine ersten politischen Gehversuche unternommen - eine Leidenschaft die mich seitdem ständig begleitet. Nach meinem Abitur am Wirtschaftsgymnasium und dem Wehrdienst in Weiden in der Oberpfalz, absolvierte ich an der TU Chemnitz ein Studium der Betriebswirtschaft und der Politikwissenschaft.


Was mich antreibt - Ehrenamt als Basis einer freien Gesellschaft

Ehrenamtliches Engagement, etwas für sich und andere zu gestalten, lag und liegt mir am Herzen. Als Präsident des Sportvereins Mülsen St. Niclas und als Geschäftsführer des Freibades Mülsen kann ich täglich etwas zur Lebensqualität und zum Miteinander in meiner Heimatgemeinde beitragen. Als stellvertretender Vorsitzender des Richard-Wagner-Verbands Chemnitz kann ich darüber hinaus meine Liebe zur Kultur leben und gleichzeitig einen kleinen Beitrag zur Förderung junger Talente leisten. In diesen Tätigkeiten kommt meine Überzeugung zum Ausdruck, dass wir als Bürger sehr viel zum Zusammenhalt und zum Funktionieren unserer Gesellschaft beitragen können.


Politik und Wirtschaft - Leidenschaft und Augenmaß

Bereits in meiner Jugend habe ich mich für Politik interessiert. Die Wiedervereinigung habe ich als Kind und Jugendlicher bewusst miterlebt und wahrgenommen, dass etwas vorangeht und sich unsere Heimat im Aufbruch befindet. Das alles ist natürlich untrennbar mit der Person Helmut Kohls verbunden. Durch mein Studium der Betriebswirtschaftslehre und der Politikwissenschaft hat sich mein Interesse für wirtschaftliche und politische Sachverhalte und Zusammenhänge weiter ausgebildet. So trat ich 2002 der CDU bei - bereits 2005 wurde ich Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes in meiner Heimatgemeinde Mülsen und war hier auch von 2009 bis 2012 Gemeinderat, Fraktionsvorsitzender und stellvertretender Bürgermeister. Ebenfalls im Jahr 2005 nahm ich meine Tätigkeit als Büroleiter beim langjährigen Zwickauer Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Luther auf, die ich viele Jahre mit großer Freude und Engagement ausgefüllt habe. In dieser Zeit konnte ich ein tiefes Verständnis für politische Zusammenhänge und für die Wirkung politischer Entscheidungen entwickeln. Diese Erfahrungen haben mir auch bei meinem eigenen politischen Engagement sehr genutzt. 2012 wechselte ich beruflich dann zur Stadt Zwickau und übernahm dort die Leitung der Wirtschaftsförderung. Seit meiner Nominierung als Direktkandidat für Bundestag im Oktober 2012 arbeite ich als selbstständiger Wirtschafts- und Unternehmensberater.


Es bleibt viel zu tun - Politik für unsere Region gestalten

Im Mittelpunkt meines politischen Handelns steht die Wirtschaft und damit der Mensch. Ich glaube an die Ideen und Gestaltungskraft der Menschen vor Ort zum Wohle unserer Region. Diese ist stark vom Mittelstand geprägt - von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, die tagtäglich dafür arbeiten, dass wir im Wettstreit der sächsischen Regionen mit anderen Bundesländern und auch international bestehen können, die aber auch den Grundstein für eine soziale Region und die Unterstützung der Schwächeren legen. Deshalb bin ich fest davon überzeugt, dass eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik die Voraussetzung für eine gute Sozialpolitik ist. Den Erfolg unserer Wirtschaft zu erhalten, den steigenden Fachkräftebedarf zu gestalten und in der Region ein zweites Standbein neben der Automobilindustrie aufzubauen, sind meine Ziele. All diese Dinge sind die Grundvoraussetzung für eine lebenswerte Region aller Generationen.

Darüber hinaus und jenseits der Tagespolitik dürfen wir aber nie vergessen, dass unsere Demokratie die beste Staatsform ist, die wir in Deutschland jemals hatten. Deshalb bin ich fest davon überzeugt, dass sie Tag für Tag verteidigt und mit Leben erfüllt werden muss. Sie ist keine Selbstverständlichkeit und muss in jeder Generation neu Akzeptanz und Rückhalt gewinnen. Ich will immer wieder deutlich machen, dass Demokratie als Staatsform dem mündigen Bürger dient und ihm die Möglichkeit gibt, seine Interessen, Ziele und Ideale in unsere Gesellschaft einzubringen. Mir ist es wichtig, dass wir alle gemeinsam deutlich machen, dass die Bürger den Staat gestalten und nicht umgekehrt.